Mira und Matej am 05.09.2009 in Otoček, Slowenien

19.10.2011 um 11:30 Uhr - von Mark Zanzig


Alle Fotos: Mark Zanzig

Mira und Matej, die beide schon lange in München leben, luden zu ihrer großen Hochzeitsfeier in Matej’s Heimat nach Slowenien ein. Sie hatten sich das mittelalterliche Schloß Otoček ausgesucht, das heute als Luxus-Hotel betrieben wird. Es liegt auf einer kleinen Insel im Fluß und ist an Wochenenden beliebter Anlaufpunkt für Paare aus dem ganzen Land.

Wir waren mit unseren Kameras schon beim Ankleiden im wahrhaft königlichen Hotelzimmer dabei, wobei die Braut allerdings etwas auf sich warten ließ. ;-) Am Ende war sie dann doch noch pünktlich, so dass zur Tat geschritten werden konnte. Das Wetter war schön, und so ruderte der Schloßherr persönlich die beiden standesgemäß um die kleine Insel herum zum Traualtar im Park. Dort fand unter freiem Himmel die sehr schöne Trauung statt. Anschließend gab es einen Empfang und die offizielle Fotosession, wobei der Park viele schöne Motive bot. Mira und Matej machten dabei -wie auch im realen Leben!- eine sehr gute Figur, und man merkt sofort: Die beiden sind füreinander bestimmt. Wir wünschen Euch viel, viel Liebe für Eure gemeinsame Zukunft!

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Cassandra und Michel am 24.07.2010 in Bad Muskau

18.10.2011 um 11:45 Uhr - von Michaela Rehle

Traumhaftes Paar, wie im Märchen! Cassandra wollte DIE Traumhochzeit und ich bin mir sicher, dass ihr Michel sie ihr auch geschenkt hat. Leider wollte der Bad Muskauer Park (Fürst Hermann Ludwig Heinrich von Pückler-Muskau - Park) an der polnischen Grenze nicht so recht aus den Regenwolken treten, aber wir haben das Beste daraus gemacht und haben uns nicht beirren lassen und schöne Fotos gezaubert. Ausserdem sollen ja bekanntlich die Regentropfen am Hochzeitstag Glück bringen. Macht weiter so und alles alles liebe von mir.

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Jasmin und Martin am 31.07.2010 in Durach

30.09.2011 um 11:30 Uhr - von Michaela Rehle

Wenn ich eines mal sagen darf: In Jasmin und Martin steckt ehrliche Liebe drin!!!!! Die beiden könnten, wie das Sprichwort schon sagt, ausschließlich von Luft und Liebe leben!

Jasmin und Martin hatten einen traumhaften Tag in den Allgäuer Bergen mit ihren Freunden und Familienangehörigen verbringen dürfen. Die Kulisse ließ keine Wünsche offen. Da ging sogar mein Fotografenherz mit auf! ;-)

Viele weitere schöne gemeinsame Stunden, Tage und Jahre wünschen Euch Christof und Michaela.

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Der Trauzeuge als Foto-Assi

10.08.2011 um 09:45 Uhr - von Mark Zanzig

Heute mal ein Blick hinter die Kulissen eines Hochzeits-Fotoshootings.

Beim Vorgespräch bitten wir das Brautpaar in der Regel, einen (besser: beide) Trauzeugen schonend darauf vorzubereiten, während des offiziellen Shootings als Foto-Assistent auszuhelfen. Sollte keiner für diese Aufgabe zur Verfügung stehen, können wir gerne gegen Aufpreis auch unsere Assistenten mitbringen oder natürlich auch ohne Assi fotografieren.

Wir bevorzugen aber die Arbeit mit Assistenten, denn so können wir beim Fotoshooting effizienter sein und schöneres Licht setzen. Hauptaufgabe des/der Assistenten ist es, Equipment zu tragen – vor allem: Reflektoren, Kameras und Objektive, Stativ, Decken, Jacken, Taschen, Regenschirme – und die Reflektoren nach Anweisung des Fotografen zu halten. Man kann als Assi wenig verkehrt machen, ist aber bei einem spannenden Shooting hautnah dabei. :-)

Und so sieht das dann in der Realität aus:


1. Hier war der Trauzeuge so freundlich und hat zugestimmt, als Fotoassistent mitzuhelfen. Er trägt die zweite Kamera und hält den Reflektor. Der Reflektor ist in diesem Fall knapp unterhalb des Brautpaares als Aufheller positioniert, um dem von oben einfallenden, noch sanften Sonnenlicht etwas entgegenzusetzen.


2. Ergebnis: Ein schönes, gleichmäßig ausgeleuchtetes Bild ohne häßliche Schlagschatten.


3. Etwas später ist die Sonne kräftiger und bricht ständig durch das Laub der Bäume. Die Folge sind unschöne Muster auf Gesichtern und Kleidung. Deshalb nutzen wir hier den Reflektor als Schattenspender, der das von oben einfallende Sonnenlicht abblockt. Das Brautpaar sitzt nun vollständig im Schatten. Dies verringert den Kontrast auf der Haut.


4. Das Ergebnis: Ein gleichmäßig ausgeleuchtetes Bild ohne häßliche Schlagschatten.

Alle Fotos: Mark Zanzig

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