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Wie gut ist unser Hochzeitsfotograf?
Mit diesen sechs Fragen finden Sie als Brautpaar heraus, wie gut Ihr Hochzeitsfotograf wirklich ist.
Ihr Hochzeitsfotograf sollte mit digitalen Spiegelreflexkameras arbeiten, da nur diese die volle Kontrolle über das Bild geben. Wenn Ihr Hochzeitsfotograf noch mit Film arbeiten sollte, würden wir Ihnen abraten, da die Kosten für Film und Entwicklung zu hoch sind und deshalb die Anzahl der Bilder geringer ausfällt. Arbeitet der Fotograf nur mit einer Kompaktkamera ("Point & Shoot"), leiden die Bilder unter den qualitativ schlechten Objektiven und den allgemein zu kleinen Bildsensoren, wodurch sich das "Rauschen" in den Bildern erhöht. Die Auflösung sollte mindestens 10 Megapixel sein.
Unsere Antwort auf diese Frage:
Ihr Hochzeitsfotograf sollte immer (!) mindestens eine Ersatzkamera und einige Ersatzobjektive dabei haben, um für den Fall einer Kamerastörung vorbereitet zu sein. Hat er das nicht, riskieren Sie, daß von Ihrer Hochzeit keine oder keine schönen Bilder gemacht werden. Kamerastörungen passieren übrigens öfter, als man denkt. Je unprofessioneller die Ausrüstung, umso wahrscheinlicher wird eine solche Störung. Die einschlägigen Fotoforen sind voll mit Geschichten von Möchtegern-Hochzeitsfotografen, die plötzlich während der Trauung ein Problem bekamen und dann wesentliche Teile der Trauung nicht fotografieren konnten. Außerdem muß auch nicht der Fotograf Schuld an dem Problem sein; so kann jemand versehentlich ein Getränk über der Kamera ausschütten und die Kamera (für den Moment) irreparabel beschädigen.
Unsere Antwort auf diese Frage:
Dies ist eine technische Frage, deren Antwort etwas über das Qualitätsverständnis des Fotografen aussagt. Bei JPEG wird das Bild direkt in der Kamera erzeugt und auf dem Speicherchip abgelegt. Bei diesem Speichervorgang gehen allerdings Bildinformationen (und nicht wenige!) verloren, so dass ein späteres Nachbearbeiten erschwert wird, da eben viele Bildinformationen fehlen. Viele Fotografen bevorzugen JPEG, da sie keine aufwendige Konvertierung vornehmen müssen. Ausserdem belegt das Bild weniger Platz auf der Speicherkarte. Fotografiert man in RAW, so wird das Bild -ohne zusätzliche Bearbeitung durch die Kamera- ohne Verluste direkt vom Sensor auf den Speicherchip geschrieben. Alle Bildinformationen liegen dann im Rohformat vor (daher der Name "RAW") und können später am PC bei der Nachbearbeitung feinjustiert werden. RAW benötigt mehr Speicherplatz als JPEG und muss nach JPEG konvertiert werden, bevor Sie ein Bild bekommen, das Sie auch anschauen können.
Unsere Antwort auf diese Frage:
Es ist auch bei modernen PCs und Monitoren immer fraglich, wie das angezeigte Bild schlussendlich gedruckt aussehen wird. Zwar sind Monitore und Fotolabore auf den sog. sRGB-Farbraum eingestellt, aber die Qualität der Monitore schwankt doch immer noch ziemlich stark. Deshalb ist nicht unbedingt sicher, daß das, was Ihr Fotograf sieht, auch das ist, was Sie am Ende auf den Fotoabzügen sehen. Um dieses Risiko zu verringern gibt es Farbmanagement-Systeme, die einen Monitor auf sRGB "kalibrieren". Das Bild auf einem kalibrierten Monitor sieht dann so aus, wie es auch im Fotolabor ausbelichtet wird. Ihr Fotograf sollte daher ein Farbmanagement-System bei der Nachbearbeitung einsetzen.
Unsere Antwort auf diese Frage:
Dies ist immer eine heikle Situation: der gebuchte Fotograf verletzt sich kurz vor der Hochzeit so schwer, daß er den Termin nicht wahrnehmen kann. Haben Sie es mit einem Einzelkämpfer zu tun, so wird es schwer, schnell passenden Ersatz zu finden. Arbeitet Ihr Fotograf jedoch in einem größeren Team, so wird Ihre Hochzeit in jedem Fall professionell fotografiert werden, weil man im Team immer einen geeigneten Kollegen findet, der einspringen kann.
Unsere Antwort auf diese Frage:
Leider ist dies immer noch ein Problem in der Foto-Branche, speziell bei Hochzeitsfotografen. Oft bestehen die Kosten für die Hochzeitsfotos aus zwei Komponenten: zum einen eine (oft moderate) Gebühr für den Fototermin selbst, zum anderen für jeden Fotoabzug, den Sie bestellen. Die hochauflösenden digitalen Bilddateien bekommen Sie manchmal nicht oder nur gegen zusätzliche Gebühr. Damit kann das vermeintliche Schnäppchen schnell teuer werden.
Unsere Antwort auf diese Frage:
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